NEW !
 
 
Theatre / Performance
MONEY PIECE 1 (COMEDY)
 
culturescapes greece festival ATHENS / BASEL
Kaserne Basel 2017 / Tojo Reitschule Bern 2018
 
The more we attmept to colonise the future with the aid of the category risk, the more it slips out of our control. It's no longer possible to externerlized risk in the world risk society ! This is something about saving money, self-optimizing and austerity.

"Es, ich schaff es einfach nicht ruhig zu bleiben, wenn es um Geld geht! Hab ich nicht einen unglaublichen domestizierenden Prozess durchlaufen, wenn ich glaube, das die 100 Franken die sie mir geben, 100 Franken sind?Ja. Stell dir vor, du stehst vor deiner Rente: Kuck mal! So ein kleiner Wert. Hallöchen! Oh nein, jetzt hab ich ihn kaputtgemacht, den Wert. Ich glaube daran, dass ich mit deinem Konto sprechen kann. Danke, great, du kannst jetzt gehen. Wow und tschüss. Very good and bye, bye. Eure Meinung könnt ihr behalten. Die könnt ihr euch sparen. Toll. Ex nihilo. Aus dem Nichts. Die kostet ja nix, ganz wertfrei, also praktisch wertlos. Ich brauch sie nicht. Ich brauche nichts. Das wird jetzt mehr so eine Ganzkörpererzählung."

Ein Obolus ist ein kleiner Spiess aus Stierhörnern auf dem Fleisch gebraten wird, das von einem Opfertier stammt. Die Währung bestand darin, möglichst viele Spiesse zu sammeln, was beweist, dass man am Ritual teilgenommen hatte. Die Striche auf dem Dollar, dem Euro und dem Pfund symbolisieren diese Spiesse bis heute.
 
by Marcel Schwald / Daniel Hinojo / Petros Bouras / Ariane Andereggen /Jorgos Periklis / Zoe Hatziannaki

scenography: Zoe Hatziyannaki // light design: Thomas Kohler // sound design: Susanne Affolter/ / production: Franziska Schmidt Produktionsdock // production & assistant: Maria Kontouri
Koproduktion: culturescape festival 2017 Athens / Basel //

Premiere: 22.10.2017 Kaserne Basel //
Nov 2017 TOJO Reithalle Bern //
April 2018 Rote Fabrik Zürich

 
 
 
 
 
Audio-Installation & Research
ZWANGSVORSTELLUNG*
Interviews with Actors / Schauspieler*innen
Basel / Athen / Zürich / Lausanne / München / Berlin / WIen / Genf
Hamburg / Paris / Luzern / Oktober 2016 - März 2017
 

An inside view of the working, living and power conditions in which actors and performers reside and how they themselves want to think and talk about that life. We are all somehow alienated living people, but we no longer notice. Whoever thinks he is not an actor has simply forgotten that he plays a part.
WE ARE ALL ACTORS*!

 
Collected interviews by Ariane Andereggen*
with Angeliki Papoulia* Anne Haug* Hauke Heumann* Zoe Hutmacher* Tucké Royale* Mona Petri* Yoshi Riesen* Jérôme Chapuis* Catriona Guggenbühl* Daniel Hinojo* Julia Perazzini* Nikola Duric* Julian Meding* Fabian Krüger* Yota Argyropoulou* Antonis Antonopoulos* Julia Schmidt* Hans-Jürg Müller* Bastien Semenzato* Nikolas Hanakoulas* Annika Scharm* Anta Helena Recke* Valerio Scamuffa* Anthi Efstratiadou* Markus Mathis* Christoph Rath* Michalis Valasoglou* Susanne Abelein*
 
Presentation: 24.3 / 25.3 / 26.3.2017
Unterstützt durch einen Entwicklungsbeitrag des Fachausschusses Tanz und Theater
Kulturelles Basel-Land / Stadt Basel-Stadt
Credits: Künstlerische Mitarbeit, Editing: Ted Gaier* Transkription: Li Alin* Shelby Stuart* Bianca Pedrina* Video & Drawings: Ariane Andereggen* Production: Franziska Schmidt* Studio & technical support: VIA studios AUDIO VIDEO VIDEO KUNST BASEL* Special thank's to: Marcel Schwald* Prodromos Tsinikoris* Margarita Tsomou*
 
 
 
 
 
Video-Dokumentation
Schwabinggradballett / Arrivati
Chöre der Kommenden / Eine indiskrete
Platzbefragung / Oranienplatz
HAU Hebbel am Ufer / Berlin 2017
 
23.6.-1.4. Chöre der Kommenden: Indiskrete Platzbefragung. HAU / Berlin 23.6.20h, Südblock/Kotti: Parade zum Oranienplatz 24.6.20h, Oranienplatz: Parade zum Mariannenplatz 25.6.15h, Durational Performance am Mariannenplatz 1.7. 21h, HAU 1: Audio-Installation und Konzert
 
Das Schwabinggrad Ballett / Arrivati, ein Zusammenschluss von Performer*innen, Musiker*innen und Aktivisti*nnen hat sich um die Jahrtausendwende in Hamburg gegründet, um jenseits ritualisierter Protestformen unerwartete Situationen herzustellen.
In ihren Aktionen und Konzerten verschmelzen Agitprop und Afrobeat, episches Theater und Pop, Situationismus und politisches Einsatzkommando.
Schwabinggrad Ballett und Arrivati führten Interviews mit diversen Akteur*innen der O-Platz-Besetzung die mit der unrühmlichen Räumung im April 2014 endete...
 

Von und mit: Eboth Dodee, Nikola Duric, Ted Gaier, Knut Klaßen, Peter Ott, Napuli Paul, Jesseline Preach, Margarita Tsomou, La Toya Manly-Spain, Elong Jeano Mbodiam, Heike Nöth, Paul Ratzel, Liz Rech, Anta Helena Recke, Christine Schulz, Christoph Twickel, Asuquo Udo, Marc Aschenbrenner

 
more information about Schwabinggradballet / Arrivati
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schauspiel / Performance
The Making of Americans
Gertrude Stein

Roman-Adaption von Schwald / Twitchell

"Theatre" meint alles Sichtbare und bezieht sich auf eine Aufführungspraxis, die es möglich macht mit Stimmen, Geräusche oder
Aktionen ohne Bezugnahme aufeinander simultan eine akustische Situation zu schaffen. Frei von persönlichem Geschmack und indivi-dueller Psychologie, ohne Rücksicht auf spieltechnische Grenzen.1960 benutzte Cage mit "Theatre Piece" erstmalig ein Notationsverfahren, in dem an Stelle von Noten, Aktionen und Zahlen treten, welche sich auf einen Satz von 20 Karten beziehen. 20 weitere Karten können an be-liebigen Stellen eingefügt werden.

Mit Hilfe von "disziplinierten Zufallsoperationen" entsteht ein un-bestimmtes Schallereignis, das weitestgehend vom Komponisten unbeeinflusst bleibt und im freien Ermessen der Interpret*innen liegt und somit auch eine Vorhersage künftiger Ereignisse bedeuten kann.

Cages Komposition besteht aus 8 Partituren, einer Transparentfolie mit frei wählbaren Zeitangaben und einem Anweisungsblatt.
Alle Akteur*innen bleiben was sie auch sonst sind. In dieser Aufführung Schauspieler*innen, die unter anderem bei Norbert Klassen studiert haben.

Von und mit: Susanne Abelein, Julia Schmidt und Ariane Andereggen / Berlin: Sylvia Schwarz / Luzern: Sigi W. Arnold / Künstlerische Leitung & Regie: Marcel Schwald / Dramaturgie: Alan Twitchell / Text Prolog: Ariane Andereggen / / Bühne: Elisabeth Fritsch 
Kostüme: Anna Sophia Röpcke  / Sounddesign: Matthias Meppelink  / Technische Leitung & Lichtdesign: Thomas Kohler  / Produktionsleitung: Franziska Schmidt  / Soufflage: Selina Wälti / Fotos, Grafik Plakat/Flyer: Lukas Acton

Eine Koproduktion von Paraform mit dem Theater Winkelwiese Zürich, Kaserne Basel und Kleintheater Luzern Gastspielpartner Tojo Theater Reitschule Bern, Theaterdiscounter Berlin, PATHOS München Mit freundlicher Unterstützung von Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Kultur Stadt Bern, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, MIGROS-KULTURPROZENT, GGG Basel, Stiftung Edith Maryon, Schweizerische Interpretenstiftung


mehr Informationen
...

 
Foto© Lucas Acton